Norwegen mit AIDAcara

Wir sind jetzt auch Wiederholungstäter und reisen das zweite mal mit der AIDA.cara. Unser Ziel ist Norwegen.. Ähnlich den Hurtigruten geht es bis fast zum Nordkap. Natürlich wollen wir auch Nordlichter sehen. Es wird also recht kalt und wir müssen warme Sachen einpacken. So kommt auch meine in Schladming gekaufte Mütze zum Einsatz. Einen passenden Loop habe ich noch schnell gehäkelt. Ich denke, wir sind gut ausgerüstet. Es kann los gehen und ihr dürft uns begleiten.

Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern.


Tag 1 - Start in Hamburg

Am Vormittag fahren wir bequem mit dem ICE von Berlin nach Hamburg. Dort angekommen können wir unsere Koffer am AIDA-Stand abgeben und fahren mit dem Shuttlebus zum Liegeplatz der AIDA. Unser Gepäck wird uns dann direkt zur Kabine gebracht. Am frühen Nachmittag sind wir bereits am Schiff. Das Einchecken ging schnell und problemlos und unsere Kabine ist die gleiche wie im letzten Jahr. Die aktuelle Tageszeitung (ein dreiseitiges Faltblatt) liegt schon für uns bereit und so können wir nachsehen, was heute auf dem Schiff zwecks Unterhaltung noch angeboten wird.

Um 19 Uhr soll das Schiff ablegen. Vorher hatten wir noch die Seenotrettungsübung zu absolvieren.

Es war schon nach 18 Uhr und unsere Koffer waren immer noch nicht im Zimmer. Ein kurzer Blick über die Reling und wir wussten weshalb. Es standen noch diverse Gepäckstücke am Pier und sollten noch verladen werden. Somit war uns dann auch klar, dass wir nicht pünktlich ablegen konnten. Also gingen wir erst zum Abendessen. Wie gewohnt gab es reichlich und viel zu essen. Ich könnte nicht sagen, was es nicht gab. Mit fast einer Stunde Verspätung konnte unser Schiff dann den Hafen verlassen. Vorher mussten wir noch die AIDAperla passieren lassen. Dieses Schiff war um einiges größer als das unsere und zog majestätisch an uns vorbei.


Tag 2 - Seetag

Der Weg zu unserem ersten Reiseziel ist 790 km entfernt, sodass wir heute einen Seetag haben. Leider war das Wetter nicht so toll um sich an Deck aufzuhalten. Es war sehr nebelig und man konnte nicht mal den Horizont sehen. An solchen Tagen nutzt man die zahlreichen Angebote auf dem Schiff oder man sucht sich ein gemütliches Plätzchen zum Lesen. Gegen Abend wurde es besser und wir konnten wenigstens Sonnenuntergangsfotos machen. Am Abend waren wir dann noch im Theater zur Show der AIDA-Stars.


Tag 3 - Haugesund

Bevor wir im Morgengrauen in Haugesund anlegten, passierten wir noch eine Brücke. Direkt am Hafen gab es auch eine Werft für Bohrinseln. Die Stadt erwachte und es sollte ein wunderschöner sonniger Wintertag werden.

Die Vorfrühstücksfotos wurden hier von meinem persönlichen Frühaufsteher gemacht. (das funktioniert nur im Urlaub)


Wir hatten eine zweistündige Tour gebucht und waren neugierig, was uns erwartet. Haugesunds Geschichte ist eng mit den Wikingern verknüpft und so finden sich rund um die Stadt Zeugnisse aus dieser Zeit. Darunter auch das Grab von Harald I. (auch Harald Schönhaar genannt). Das war unser erstes Ziel nach einer kurzen Busfahrt durch die Stadt. Wir sahen ein beachtliches Monument welches, 1872 erbaut, die Unabhängugkeit Norwegens repräsentiert. Von dort hatte man auch eine gute Aussicht.

Zwecks schöner Aussicht fuhren wir auf einen kleinen Berg inmitten der Natur. Nur leider standen wir dort im Nebel und konnten nichts sehen. Etwas später lichtete sich der Nebel etwas und wir konnten andeutungsweise die wunderschöne Landschaft erahnen. Es scheint dort oben auch öfter mal nebelig zu sein, denn sonst gäbe es sicher nicht die mit Moos üppig bewachsenen Bäume dort oben.

Wir hatten aber nach dem Ausflug auch noch genügend Zeit uns das schäne Fischerstädtchen anzusehen. So bummelten wir u. a. über die angeblich längste Fußgängerzone Norwegens mit typischen alten Holzhäusern und gönnten uns einen Kaffee an der malerischen Kaipromenade.

Nach dem Auslaufen des Schiffes hatten wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang. Der Tag war perfekt.


Tag 4 - Seetag

Zu unserem nächsten Ziel hatten wir wieder eine größere Strecke zu absolvieren, deshalb war heute noch mal ein Seetag. Nachts hatten wir ordentlichen Seegang, der sich erst gegen Mittag wieder normalisierte.

Beim Blick aus dem Fenster lässt die Wellenhöhe (sie sollen 4 m hoch gewesen sein) nur annähernd erahnen. Zum Glück hatten wir unsere Akupressurbänder (danke Heidi für den Tip) und sind damit von der Seekrankheit verschont geblieben. Am Nachmittag haben wir an Deck, warm eingepackt, die Sonne genießen können. Der Glühwein war auch gar nicht so übel.

Wir hatten wieder einen spektakulären Sonnenaufgang. Vom Buffet gibt es einige Fotos und die sich ständig ändernden Wolkenformationen zum Sonnenuntergang möchte ich euch auch nicht vorenthalten.


Tag 5 - Bodø

Ein neuer Tag erwacht und mein Frühaufsteher hat das auch wieder fotografisch dokumentiert. Gegen Mitternacht fuhren wir über den Polarkreis und das bekamen wir auch zu spüren, denn an Deck lag Schnee. Davon sollten wir jetzt reichlich zu sehen bekommen.

Bodø liegt auf einer Halbinsel im Verstfjord und die Fahrt in den frühen Morgenstunden war einfach atemberaubend schön.

Vorbei an kleinen Inseln und schneebedeckten Bergen legten wir in Bodø an und hatten das Gefühl bereits mitten in der Stadt zu sein. Die im neugotischen Stil erbaute Domkirche war nicht nur von außen sehenswert.

Wir hatten heute keinen Ausflug gebucht, denn wir hatten ein ganz bestimmtes Ziel und wollten danach noch zu einem Aussichtsberg (-hügel). Einen Besuch im Luftfahrtmuseum wollten wir uns nicht entgehen lassen. Wir waren überrascht wie umfangreich das Museum ausgestattet ist.

Um zu dem besagten Aussichtspunkt zu gelangen, fuhren wir ein Stück mit dem Bus und dann hatten wir nur Natur und Schnee vor uns. Einfach herrlich. Ich weiß nicht, wann wir das letzte Mal so viel Schnee unter den Füßen hatten. Die Aussicht war genial und die Wanderung durch den Wald sehr erholsam. Da Eberhard ein Bedürfnis quälte und er sich schon nach einem passenden Baum umsah, aber vom tiefen Schnee abgehalten wurde, wollten wir schon umkehren. Ganz in der Nähe sahen wir ein hübsches Häuschen mitten im Wald und nebenan ein kleines Hüttchen mit rotem Herz. Gerettet.

Das Haus ist wahrscheinlich nur im Sommer bewohnt. Die Aussicht von dort war echt schön. Die Herzchenhütte war sogar "echt gemütlich". Jedenfalls war Eberhard wieder glücklich. Der Rückweg war dann doch etwas lang, denn wir wollten nicht wieder den gleichen Weg zum Bus nehmen und so gingen wir direkt zum Schiff.

Natürlich haben wir auch die Abenstimmung wieder eingefangen und den Tag mit einem prickelnden Getränk ausklingen lassen. Wir freuen uns auf den nächsten Tag und sind voller Erwartung..

 

Ein unbekannter Polarforscher hat folgende Worte gesagt:

Jenseits des Polarkreises erstreckt sich Zauberland.

Weiße Weite, nackte Natur - das Reich des Frostes

ist uns so fremd wie kein anderes auf diesem Planeten:

Urgewaltig, unzivilisiert, überirdisch schön, höllisch gefährlich.

 


Tag 6 - Tromsø

Tromsø liegt ca. 340 km nördlich des Polarkreises und ist unser heutiges Ziel der Reise. Bekannt ist die Stadt vor allem dadurch, dass hier im zweiten Weltkrieg das deutsche Schlachtschiff "Tirpitz" versenkt wurde.

Wir sollten am Nachmittag im Hafen anlegen und hatten tagsüber Zeit die Fjordlandschaft zu fotograferen. Fast die ganze Zeit waren wir an Deck und sind von einer Seite zur anderen gelaufen, weil es immer wieder Interessantes zu sehen gab. Ab und an überraschte uns auch mal ein Schneeschauer und immer wieder spannend ist eine Brückendurchfahrt. Zwischendurch wurde an Bord kreativ gearbeitet und aus einem schnöden Eisblock entstand ein Fisch. Wir waren einfach nur begeistert. Aber seht selbst.

Am späten Nachmittag hatten wir genug Zeit, uns die Stadt anzusehen. Die Altstadt von Tromsø liegt auf einer Insel

(Tromsøya) und ist durch die Tromsøbrücke mit dem Festland verbunden. Die markanteste und eine der modernsten Kirchen Norwegens ist mit Sicherheit die Eismeerkathedrale (1965 entworfen). Wie aus Eisschollen gebaut ist sie weithin sichtbar. Die Altstadt besticht auch hier durch die für Norwegen typischen Holzhäuser. Und Roald Amundsen begegnet man hier, zumindest einer Büste von ihm. Von hier startete er seine Reisen zum Nordpol.

Eigentlich wolten wir von der Brücke aus den Sonnenuntergang fotografieren, aber sie ließ sich unendlich Zeit unterzugehen.

Wir warteten für mein Gefühl Stunden auf dieser Brücke. Es waren ja auch nicht gerade kuschelige Temperaturen, sondern Minusgrade. Irgendwie kam es uns so vor, dass sie gar nicht unterging, denn es war längst schon blaue Stunde. Hier scheint die Natur einfach anders zu ticken. Als wir dann irgendwann zum Schiff kamen, war die Essenszeit vorbei und wir sahen bei der Pizzastation vorbei (hier gibt es bis Mitternacht noch eine ganz gute Auswahl an Pizza, Salaten und kleinen Snacks). Es war jedenfalls ausreichend. Und hier nun die abendlichen Schnappschüsse.

Für diesen Tag waren wir echt begeistert. Morgen sind wir auch noch hier und freuen uns auf die Ausflüge.


Tag 7 - Tromsø

Für heute Vormittag hatten wir einen Ausflug zu einer Husky-Farm gebucht. Wir fuhren mit dem Bus durch eine herrliche Winterlandschaft. Die aus dem Bus fotografierten Fotos sind leider nicht optimal geworden.

Auf der Farm angekommen wurden wir sofort von den Hunden begrüßt. Die sind ganz lieb und zutraulich und wollen nur eins - laufen, laufen laufen. Sie sehen auch nicht so aus wie wir Huskys kennen, sondern haben ganz unterschiedliche Fellfärbungen. Die meisten Hunde dieser Farm waren schon eingespannt für Ausflüge mir Touristen. Rentiere gab es hier auch, aber die waren bis auf zwei auch gerade nicht anwesend.

Während unseres zweiten Ausflugs am Nachmittag hatten wir die Gelegenheit die Eismeerkathedrale auch von innen zu sehen. Wir besuchten das Tromsø-Museum und konnten noch Interessantes über die Kultur der Samen erfahren.

Der Höhepunkt sollte aber die Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg Storsteinen sein. Wir mussten einen günstigen Zeitpunkt erwischen, denn es gab immer wieder Schneeschauer. Oben angekommen schien die Sonne und wir hatten einen phantastischen Blick über die Stadt. Leider war uns das nur für 10 Minten gegönnt, denn die Schneewand sah man förmlich anrollen. Und dann sahen wir nichts mehr.

Auf dem Schiffsdeck lag natürlich auch Schnee und es wurden einige Schneemänner (-männlein) gebaut. Zumindest sah man einige kreative Versuche. Am Abend verließen wir dann Tromsø, um unsers nächstes Ziel anzusteuern..


Tag 8 - Alta

Unser heutiges Ziel ist Alta, der nördlichste Ort auf unserer Reise. Und wenn das Wetter mitspielt dann sehen wir heute sehr wahrscheinlich auch Nordlichter. Mein Nestflüchter war wieder früh auf Deck und brachte auch tolle Fotos mit.

Heute besuchten wir eine Rentierfarm, welche von Samen betrieben wird. Wir hatten auch die Gelegenheit mit Rentierschlitten durch die wunderbar verschneite Landschaft zu fahren. Die Rentiere sind echt süß. Das Lassowerfen, um "entlaufene Rentiere" einzufangen, müssen wir aber noch üben. Zumindest hat ein Versuch sogar geklappt. In einem Lávvu (typische Behausung der Samen) erfuhren wir bei Tee und Kuchen interessante Geschichten über das Leben der Samen. Der Boden des Lávvu war mit Rentierfellen ausgelegt und in der Mitte gab es ein offenes Feuer. Irgendwie war es doch gemütlich. Während der Rückfahrt versuchten wir noch einige Fotos aus dem Bus zu machen.

Hier ist es Tradition, dass die Menschen über die Osterfeiertage in ihre Ferienhäuser aufs Land fahren. Die Städte sind dann so gut wie leer.

In Alta gibt es die 2011 erbaute Nordlicht-kathedrale, ein sehr modernes und interessantes Bauwerk. Der Eingangsbereich wurde gesäumt von Eisskulpturen. Da sie schon sehr angetaut waren, konnte man auch nicht mehr genau erkennen, was die Figuren darstellen sollten.

Da die Stadt nicht sehr viel an Sehenswürdigkeiten zu bieten hatte, bis auf die 1858 aus Holz erbaute "Alta kirke", beschlossen wir den Weg zum Schiff zu Fuß zu gehen. Es sind ca. 3,5 km und Zeit hatten wir noch genug. Wir wollten natürlich nicht die Straße entlang laufen, sondern durch den schön verschneiten Wald. die Richtung kannten wir und da mein Orientierungssinn ziemlich unterentwickelt ist, vertraute ich meinem Begleiter. Zumindest ging das bisher immer gut. Eigentlich hätten wir ja irgendwann mal den Hafen sehen müssen. Zum Glück haben wir einen Stadtplan dabei, da kann man ja nachschauen, dachten wir. Jedenfalls sind wir mal falsch abgebogen und mussten doch einen Einwohner nach dem Weg fragen. Dann fiel uns auch ein, dass wir ja über eine Hügelkette drüber müssen. Der Weg wurde immer länger und aus einer Stunde Fußweg wurden dann locker 3 Stunden. Wir konnten das Schiff sehen, aber es gab keinen Weg dorthin. Im Wald lag metertief der Schnee und an eine Abkürzung war nicht zu denken. Aber es war ein wunderschöner Spaziergang, vorbei auch zwei Skisprungschanzen. Von dort hatte man noch einen super Blick über die Stadt.

Wir hatten klaren Himmel und so bestand die Wahrscheinlichkeit Nordlichter zu sehen. Allerdings hatten wir auch Vollmond und dadurch war der Himmel ziemlich hell. Gegen 22 Uhr war es dann soweit. Erst sah man sie ganz schwach und erstaunlicherweise waren sie auch nicht grün wie immer auf Fotos zu sehen war, sondern wie weißgraue Wolkenschleier am Nachthimmel sahen sie aus. Wir hatten kein Stativ dabei und Eberhard fotografierte aus der Hand mit langer Belichtung. Das Ergebnis war beeindruckend. Wir staunten zwei Stunden lang, welches Phänomen die Natur uns da bietet und merkten nicht mal, dass wir -10 Grad hatten. Das war ein faszinierender Abschluss eines wunderschönen Tages.


Tag 9 - Alta und Weg nach Sortland


Kommentar schreiben

Kommentare: 8
  • #1

    Heidi (Montag, 23 April 2018 12:15)

    Liebe Elfi,
    mit Spannung hab ich schon auf eure Fotos gewartet. Da ich die gleiche Reise erst vor einem Jahr gemacht habe, kann ich alles wunderbar nachvollziehen und in Gedanken sehr dabei sein.
    In Haugesund wurden wir damals mit Musik begrüßt. Ich hatte einen Ausflug nach Skudeneshavn mit Museumsbesuch, und Karmoy Fishermens Memorial gebucht. Unterwegs machten wir noch einen Halt an einem Sandstrand (kaum zu glauben, dass es in Norwegen einen Sandstrand gibt) der genau in diesem Augenblick von der Sonne beschienen war.
    Die Sonnenuntergänge sind immer ein besonderes Erlebnis, wunderschöne Fotos habt ihr mitgebracht.
    Ich freu mich auf weitere.
    Lieber Gruß von Heidi

  • #2

    Eva (Dienstag, 24 April 2018 10:27)

    vielen Dank für die wunderbaren Eindrücke Euerer schönen Reise :-)

    Herzliche Grüße von Eva

  • #3

    Kathi Pump (Dienstag, 24 April 2018 21:01)

    Hallo Ihr Lieben, wunderbare Eindrücke von unserer schönen Reise und toll geschrieben. Ich bin immer noch beim Sichten meiner Fotos und erst am 5. Tag angelangt... Schlappe 4800 Fotos sind es geworden und hier gibt es auch so viele schöne Frühlingsfarben zu endecken.... Aber es wird und an die Fotos für Euch denke ich auch noch.
    Seid ganz liebe gegrüßt Eure Urlaubbekanntschaft
    Andreas & Kathi

  • #4

    elfi (Dienstag, 24 April 2018 22:00)

    Ich danke euch für die lieben Einträge.
    @ Heidi, ich freu mich, dass du die Reise noch einmal mit uns erlebst. Das würde uns sicher genau so gehen.
    @ Eva, freut mich, dass die die Fotos gefallen.
    @ kathi, das dauert bei uns auch noch, bis alle Fotos sortiert sind. Ich schreibe hier auch stückchenweise, es sind da auch noch Fotos dabei, auf denen ihr mit drauf seid. Ich hoffe, du hast da noch etwas Geduld..

  • #5

    Anny (Sonntag, 29 April 2018 17:50)

    Liebe Elfi,
    traumhafte Fotos hast du von eurer Norwegen-Reise mitgebracht.
    Ich könnte schwärmen ohne Ende! Auch deine Reisebeschreibung ist toll geschrieben.
    Auf die Fortsetzung freue ich mich schon sehr.
    Liebe Grüße von Anny

  • #6

    elfi (Sonntag, 29 April 2018 23:00)

    Danke Anny für deinen Eintrag.
    Es feut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Demnächst geht es auch weiter.

  • #7

    Helga F. (Donnerstag, 03 Mai 2018 18:19)

    Liebe Elfi,,
    das ist ein toller Reisebericht,danke. Ich war in jungen Jahren für längere Zeit in Norwegen und erinnere mich gern an diese Zeit, Land und Leute.

  • #8

    elfi (Donnerstag, 10 Mai 2018 22:16)

    Danke liebe Helga. Ich freue mich, dass ich bei dir Erinnerungen an Norwegen wecken konnte.