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Das Universum ist vollkommen.
Es kann nicht verbessert werden.
Wer es verändern will, verdirbt es.
Wer es besitzen will, verliert es.
Laotse
(ca. 604 v. Chr.)
Wie wenigen Übeln ist doch der Mensch
unterworfen, der in der ursprünglichen
Einfachheit lebt.
Jean-Jacques Rousseau
(1712 - 1778)
Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück,
gehört es dir - für immer.
Konfuzius
(551 - 479 v. Chr.)
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks
und der Anfang der Unzufriedenheit.
Sören Kierkegaard
(1813 - 1855)
Die grossen Tugenden machen einen
Menschen bewundernswert,
die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.
Pearl S. Buck
(1892-1973)
Wenn du jemanden ohne Lächeln siehst,
gib ihm deines.
aus Burma
Das Glück deines Lebens hängt von der
Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Mark Aurel
(121 - 180)
In fliessendem Wasser kann man sein
eigenes Bild nicht sehen,
wohl aber in ruhendem Wasser.
Nur wer selber ruhig bleibt,
kann zur Ruhestätte all dessen werden,
was Ruhe sucht.
Laotse
(604 - ca. 400v. Chr.)
Wir sind alle Blätter an einem Baum,
keins dem anderen ähnlich,
das eine symmetrisch, das andere nicht,
und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.
Gotthold Ephraim Lessing
(1729-1781)
Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen,
sondern daran zu wachsen.
Anaximander
(610-547 v. Chr.)
Die Kunst der Weisheit besteht darin zu wissen,
was man übersehen muss.
William James
(1842-1910)
Das Glück kommt nicht ungerufen.
Man muss ihm entgegengehen.
Ugo Foscolo
(1778-1827)
Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm nicht auf den Märkten der Städte,
beides ist in den Herzen der Menschen.
aus Indien
Ein kurzer Augenblick der Seelenruhe
ist besser als alles, was du sonst erstreben magst.
aus Persien
Gönne dir einen Augenblick der Ruhe
und du begreifst,
wie närrisch du herumgehastet bist.
Laotse
Menschen treten in unser Leben
und begleiten uns eine Weile.
Einige bleiben für immer -
sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
aus Island
Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit
der Dinge zu erkennen.
Albrecht Dürer
(1471-1528)
Was soll mir das Lob von Menschen,
die nicht tadeln können.
Annette v. Droste-Hülshoff
(1797-1848)
Je einfacher und schmuckloser man
seine Gedanken vorträgt,
desto stärker wirken sie.
Otto v. Bismarck
(1815-1898)
Hörst du, dass sich ein Berg bewegt habe,
so glaub es; hörst du jedoch,
jemand habe seinen Charakter geändert,
so glaub es nicht.
aus Arabien
Den meisten Menschen würden kleine Dinge
gelingen, wenn sie nicht von grossem Ehrgeiz
geplagt wären.
Samuel Longfellow
(1819-1892)
Was süss schmeckt,
wird oft bitter beim Verdauen.
William Shakespeare
(1564-1616)
Das Gesicht eines Menschen erkennst
du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.
aus Arabien
Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung
und nichts eher als eine Wohltat.
Martin Luther
(1483-1546)
Wer sich mit niemandem überwerfen möchte,
wird zum Sklaven aller.
Sully Prudhomme
(1839-1907)

