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Was aus Liebe getan wird, geschieht

immer jenseits von Gut und Böse.

                                       Friedrich Nietzsche

                                       (1844-1900)

Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht.

Dass ich aber, solange ich lebe,

wirklich lebe, das hängt von mir ab.

                                               Seneca (1-65)    

Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume

nicht in Erfüllung gegangen sind.

Wirklich arm ist nur, wer nie geträumt hat.

                      Marie v. Ebner-Eschenbach      

                      (1830-1916)       

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,

der ist nicht tot, der ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird. 

                     Immanuel Kant

                     (1724-1804)

Der Langsamste, der sein Ziel nur nicht

aus den Augen verliert, geht immer noch

geschwinder als der, der ohne Ziel herumirrt.                                    

                            Gotthold Ephraim Lessing                             (1729-1781)                

 

 

Wer die anderen neben sich klein macht,

ist nie gross.

                           Johann Gottfried Seume

                           (1763-1810)

Wer dein Schweigen nicht versteht,

versteht auch deine Worte nicht.

                                        Elbert Hubbard

                                        (1856-1915)

Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur

Ruhestätte all dessen werden,

was Ruhe sucht.

                               Laotse

                               (ca. 604 - v. Chr.)

Schön ist dasjenige,

was ohne Interesse gefällt

                                Immanuel Kant

                                (1724-1804)

Um ein Bund Stroh aufzuheben,

muss man keine Maschine in Bewegung setzen.

                                Gotthold Ephraim Lessing

                                (1729-1781)

 

Wenn sich ein Tor des Glückes schliesst, öffnet sich ein anderes.

Aber oft schauen wir so lange

auf das verschlossene Tor, dass wir das

andere, das sich uns geöffnet hat,

gar nicht sehen.              

                                   Rabindranath Tagore    

                                   (1861-1941)               

 

Der ist erst ganz unglücklich,

der die kalten Wände seines Herzens

nicht einmal mit Bildern der

Erinnerung schmücken kann.                               

                               Johann Nepomuk Nestroy

                               (1801-1862)

Wer sich weder durch Lob verführen,

noch durch Tadel in Verwirrung bringen lässt,

der besitzt grossen Herzensfrieden.

                                     Thomas v. Kempen

                                     (1379-1471)

Der Blick des Verstandes fängt an scharf

zu werden, wenn der Blick der Augen

an Schärfe verliert.

                                   Platon       

                                   (428-347 v. Chr.)

Eines Tages werden wir wissen,

dass der Tod uns nie das rauben kann,

was unsere Seele gewonnen hat.  

                                    Rabindranath Tagore                                    (1861-1941)                                 

 

Wer die Freiheit aufgibt,

um Sicherheit zu gewinnen,

wird am Ende beides verlieren.   

                                 Benjamin Franklin

                                 (1706-1790)

Das Licht ist das erste Geschenk der Geburt,

damit wir lernen, dass die Wahrheit das

höchste Gut im Leben ist.

                Luc de Clapiers Vauvenargues                         (1715-1747)

 

Auch wenn der Apfel schrumpelig wird,

verliert er nicht seinen guten Duft. 

                                             aus Frankreich

Ein Licht, das von innen her leuchtet,

kann niemand löschen. 

                                      aus Kuba

Man verdient kein Lob für Ehrlichkeit,

wenn niemand versucht, einen zu bestechen.         

                                   Marcus Tullius Cicero

                                  (106 - 43 v. Chr.)

Der vorteil eines schlechten Gedächtnisses

ist, dass man dieselben Dinge mehrere

Male zum ersten Mal geniesst.

                                  Friedrich Nietzsche

                                  (1844-1900)

Zyniker - ein Schuft, dessen fehlerhafte Sicht

die Dinge sieht, wie sie sind

und nicht wie sie sein sollten.

                                 Ambrose Gwinnet Bierce,

                                 (1842 - 1914)

Oft büsst das Gute ein,

wer Besseres sucht!

                      William Shakespeare

                      (1564 - 1616)

Was einer öffentlich nicht tun mag,

das soll er auch heimlich lassen.                                            

                                Jean-Baptist Moliere

                               (1622-1673)

Die Stärke eines Gefühls erkennt man

an den Opfern, die man dafür zu bringen

bereit ist.         

                                        John Galsworthy

                                        (1867-1933)

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