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Wir brauchen viele Jahre, bis wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.
© Ernst Ferstl
Das gleichberechtigte Miteinander erfordert Achtung vor den individuellen Stärken und Verständnis für die individuellen Schwächen.
© Andrea Redmann
Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zuläßt, dass es dich findet.
© Engelbert Schinkel
Denkblockaden sind die Warnstreiks des überlasteten Gehirns
© Helga Schäferling
Wenn uns nichts mehr bewegt, haben wir uns von allem verabschiedet.
© Klaus Ender
Es kommt nicht darauf an, dass wir uns gegenseitig etwas schenken. Es kommt darauf an, ob wir imstande sind, uns gegenseitig etwas zu geben.
© Ernst Ferstl
Ein stetiger Nützling für Andere wird zum Schädling für sich selbst.
© Andrea Redmann
Zeit ist das, was nicht übrigbleibt, wenn der Tag zu Ende ist.
© Engelbert Schinkel
Wenn du grübelst verlangt dein Verstand Beschäftigung. Verschaff ihm eine sinnvolle!
© Helga Schäferling
Wir müssen der Kälte der Welt entfliehen, bevor unsere Seele erfriert.
© Klaus Ender
Wer den Weg des geringsten Widerstands geht, sollte sich nicht wundern, wenn er zwar immer auf dem Weg ist, aber nie zum Ziel kommt.
© Ernst Ferstl
Es nutzt nichts, sich immer wieder an einzelne Strohhalme zu klammern; man sollte sie sammeln und miteinander zu einem tragfähigen Bündel verbinden.
© Andrea Redmann
Hochschauen hat nichts damit zu tun, wie weit oben der Andere steht, sondern nur damit, wie tief man sich selbst hinstellt
© Engelbert Schinkel
Nicht alles ist möglich - aber es ist mehr möglich, als du denkst!
© Helga Schäferling
Die Tragik unserer Welt ist die Gier - nach Dingen, die wir nicht brauchen.
© Klaus Ender
Wo wir Verständnis finden, brauchen wir nicht mehr nach Worten zu suchen.
© Ernst Ferstl
Jedes Tier, das verletzt wurde, muss sich seine Wunden selbst lecken, um zu genesen.
© Andrea Redmann
Jeder Mensch verdient es, so geachtet zu werden, wie er selbst auch andere achtet
© Engelbert Schinkel
Geduld ist Wissen und Akzeptanz, dass alles seine Zeit braucht.
© Helga Schäferling
Um so mehr sich der Mensch von der Natur entfernt - um so mehr wird er sie brauchen.
© Klaus Ender
Wer seinen eigenen Weg geht, muß einfach damit leben lernen, daß ihm andere immer wieder in die Quere kommen.
© Ernst Ferstl
Die Einsicht und das Bekenntnis, Fehler gemacht zu haben, sind der erste Schritt aus den Irrwegen des Lebens.
© Andrea Redmann
Mit einer leisen Berührung, kaum spürbar, einfach so im Vorübergehen... kann man ein Stück Himmel schenken.
© Engelbert Schinkel
Stolperschwellen im Leben sind natürliche Barrieren, um das Tempo zu drosseln.
© Helga Schäferling
Nach dem Genuss eines Fliegenpilzes kann man nicht fliegen - aber man kommt dem Himmel ein Stück näher.
© Klaus Ender

